Laufen, GPS, WordPress und OpenStreetMap

Wie ich auf meiner Webseite klg.de unter der Rubrik Laufen berichte, laufe ich für mein Leben gerne. Es macht mir vor allem Spaß, meine Umgebung laufend zu erkunden.

Inzwischen tracke ich meine Strecke mit meiner Apple Watch Series 2 und der App iSmoothRun.  Schön an iSmoothRun ist, dass die App die gesammelten Daten erstmal nur lokal hält. Man kann dann selbst entscheiden, wohin man sie exportieren möchte. Die üblichen Verdächtigen wie RunnKeeper, Strava, Facebook oder auch als Rohdaten in die Dropbox.

Zugleich habe ich mich ein wenig mit OpenStreetMap beschäftigt: Ich finde es wichtig, dass es zu den kommerziellen Anbietern wie Google Maps eine offene und freie Alternative gibt, die von einer Community getragen wird. Für alle die OpenStreetMap nicht kennen: Es ist sowas wie Wikipedia, nur mit Karten.

Für WordPress nun existiert das OpenStreetMap Plugin: Es erlaubt die Darstellung von GPS-Tracks in WordPress mittels OpenStreetMap Karten.
Das ist ganz schick, wie man zum Beispiel bei der Karte meines Laufs auf Borkum sehen kann.

Ich habe noch viele andere Tracks, zum Beispiel aus Barcelona oder von meinen drei Marathons, die ich noch veröffentlichen möchte.

Umzug zum Hoster 1blu – es ist vollbracht!

Vergangenes Wochenende habe ich dann auch meine Hauptdomain klg.de umgezogen. Das Kopieren der Emails hat gut funktioniert (siehe meinen Artikel hier). Bis auf eine Email mit einem 35 MB großen Anhang gabs dabei keine Probleme.

Was nicht funktioniert hat, ist das Kopieren der WordPress-Installation von klg.de: 1blu bietet beim Einrichten an, eine (auch extern gehostete) WordPress-Installation zu kopieren. Problem dabei war aber, dass die Domain schon umgezogen war und somit die Installation nicht (mehr) unter der erwartete Adresse erreichbar war. Nächstes mal also: Erst kopieren, dann Domain umziehen. Nicht so schlimm, ich wollte sowieso was neues anfangen.

Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit 1blu. Eine Sache allerdings stört mich: Meine ganze Familie verwendet Emailadressen der Domain. Das klappt prima und mit 75 GB sollte auch genug Platz für alle da sein. Nur: Man kann das Kennwort für eine Emailaccount nur ändern, indem man sich in das Hostingpaket einloggt. Es gibt leider keine Möglichkeit (z.B. über den sehr guten Webmailer), sein eigenes Kennwort zu ändern.

Umzug zum Hoster 1blu – Emails kopieren

*Update:* So, wie unten beschrieben klappt das jetzt (2021) nicht mehr, denn 1blu erlaubt nur noch SSL-verschlüsselte Verbindungen zum IMAP-Server. Das ist auch gut so. Vielleicht versucht ihr mal das Windowsprogramm MailStore (Home) – es ist für Privatanwender kostenlos.

Wie in dem vorhergehenden Beitrag geschrieben, sollen auch die auf dem IMAP-Server bei Strato liegenden Emails mit umziehen. Das sind so gut 1,5 GB in 8 Accounts – über Jahre kommt da was zusammen.

Es gibt verschieden Ansätze und Programme, die die Emails von einem Server auf eine neuen Kopieren können. Ich habe mich für das Programm IMAPcopy entschieden. Es ist – naja – nicht mehr brandaktuell: Die Entwicklung begann in 2001, die letzte Version ist von 2009. Es gibt Versionen für Windows und Linux, kompiliert ist es mit freepascal und unterliegt der GNU GPL. Es läuft auf der Kommandozeile:

C:\imap>imapcopy -t
IMAPCopy 1.04 - 2009/07/18 [compiled with FreePascal]
written 2001-2009 by Armin Diehl <ad@ardiehl.de>
Running on Win32

Die Konfiguration ist recht einfach und auf der Homepage von IMAPcopy beschrieben. Vor der eigentlichen Migration kann man einige Tests durchführen. Ein Test ist, ob die beiden Server (Quelle und Ziel) überhaupt erreichbar sind. Ein weiterer Test kopiert nur die erste Nachricht jedes Ordners. Damit kann geprüft werden, ob das Programm die Ordnerstruktur richtig anlegt.

Eine Migration von mehr als einem Account ist vorgesehen.

Bei der eigentlichen Migration geht das Programm Nachricht für Nachricht durch, ließt sie von dem Quellserver und schreibt sie auf den Zielserver. Das kann – vor allem bei größeren Mengen dauern.

Leider habe ich bis jetzt keine Möglichkeit gefunden, wie man nur neue, also auf dem Zielserber nicht vorhandene Nachrichten kopieren kann. Was man machen kann, ist nur bestimmte Ordner kopieren. So ist es möglich, im Vorfeld alle anderen Ordner außer Sent und Inbox kopieren und dann beim eigentlichen Umstellungstermin dann diese beiden nachziehen.

Umzug zum Hoster 1blu

Über vielen Jahren hatte ich meine Domains und Emails bei Strato. Es kam Domains hinzu, wenige vielen weg, es wurden immer mehr. Bedingt durch die Struktur bei Strato hatte ich dann verschiedene Pakete, die auch regelmäßig teurer wurde.

Weitere Dinge haben mich gestört: Nicht in allen Paketen konnte ich Apps wie WordPress installieren. Pakete zusammenlegen ist teuer. Und Strato ist nicht besonders schnell, wie ein Test in der c’t bestätigt hat.

So kam ich dem Schluss, alle meine Domains zu einem anderen Provider umzuziehen. Auch bedingt durch ein gutes Angebot und durch das gute Testergebnis in der c’t viel meine Wahl auf 1blu.

Der eigentliche Umzug der Domains ist recht einfach: Beim alten Provider mit dem Vermerk „Umzug“ kündigen und beim neuen Provider anlegen. Der alte Provider gibt einem auf Anfrage dann einen Authentisierungscode („AuthCode“), den braucht der neue Provider, um die Domain zu konnektieren. Das war.

Die spannenden Herausforderungen sind aber ander:

  • Umziehen der bestehenden WordPressinstallationen
  • Umziehen der Emails, konkret der IMAP-Ordner auf dem Mailserver
  • DynDNS-Funktionalität bei 1blu nachbilden

Das Umziehen von WordPressinstallationen ist bei 1blu einfach: Bei der Neuanlage kann man eine bestehende Installation angeben, die Daten werden dann übernommen. Und ja, das klappt wirklich.

Die anderen beiden Punkten werde ich in einem eigenen Beitrag behandeln.

iSmoothRun – (Erneut) Laufen mit der Apple Watch Series 2

In meinem vorherigen Artikel über das Laufen mit meiner Apple Watch habe ich über die Probleme geredet, die bei mir aufgetreten sind.

Nun kamen – kurz vor Veröffentlichung von WatchOS 4 und iOS 11 – neue native Apps für die Apple Watch raus, vor allem Runtastic. Also: Runtergeladen und – nichts. Es braucht iOS 11 und WatchOS 4, davon stand da aber nichts. Viele Leute warten sehr sauer auf den fehlenden Hinweis, denn Runtastic war dann einfach weg von der Uhr.

Zufällig bin ich dann über iSmoothRun gestolpert, hier ein Test beim iphone-ticker.

Seit dem 12. September 2017 gibts dazu auch eine native App für die Apple Watch – juhu! Sofort gekauft (ca. 6 Euro) und getestet. Bisher muss ich sagen, es ist genau das, was ich gesucht habe. Für mich wichtig sind folgende Funktionen:

  • Ich sehe alle Daten, die ich sehen will. Was kann ich selbst anpassen.
  • Ich kann auf der Uhr (!) angeben, mit welchen Schuhen ich laufe. Somit zählt er die km pro Schuhe und ich weiß, wann ich jeweils neue brauche.
  • Ich kann selbst Workouts definieren, also sowas wie Fahrtenspiele oder Tempoläufe.
  • Ich kann die Daten dorthin exportieren, wohin ich sie haben will (z.B. zu Strava). Die Daten werden nicht automatisch zu irgendeinem Hersteller geladen.

Nach dem Kurztest muss ich jetzt mal was länger damit laufen gehen. Ich werde berichten.

Gespielt: Horizon Zero Dawn

Den auf der PS4 exklusiv erscheinenden Titel Horizon Zero Dawn (Amazon Link) habe ich ca 75 Stunden gespielt. Die Hauptmission und (fast) alle mir bekannten Nebenmissionen habe ich durch. Mein Fazit: Bisher das beste Spiel, was ich auf der PS4 gespielt habe.

Es hat vieles mit anderen Open-World-Spielen gemeinsam: Es gibt die Welt zu erkunden, die Karte durch „Türme“ – hier sind es große, mechanische Tiere – freizuschalten und seinen Charakter weiter zu entwickeln. Dazu folgt man der Hauptmission oder den zahlreichen Nebenmissionen.

Was für mich aber Horizon anders macht sind verschiedene Dinge: Einmal die wirklich beeindruckende, abwechslungsreiche Landschaft: Von Wüse, über Berge im Schnee bis hin zu dichtem Wald wird alles geboten. Auch die mechanischen Tiere, die gejagt werden wollen, gefallen sehr.

Was mich aber am meisten beeindruckt hat aber ist die Story. Ich will nichts davon verraten, aber so viel: Man startet als kleines Mädchen, wird dann zur jungen Kämpferin und erkundet, was an einem anders ist und warum die Welt so ist, wie sie ist. Also warum zum Beispiele diese mechanischen Tiere überall herumlaufen.

Gegen Ende des Spiels gabs nichts mehr zu tun, ich wollte aber irgendwie nicht aufhören. Am 7. November 2017 wird dann aber der DLC „The Frozen Wilds“ veröffentlicht, da geht die Geschichte dann weit.er

Laufen mit der Apple Watch – ein erster Erfahrungsbericht

Zu Weihnachten hat mir meine liebe Frau die Apple Watch Series 2 geschenkt. Eigentlich bin ich kein Uhrenträger, seit jeder ein Handy hat, ist eine Uhr ehr ein Modeaccessoire, die Uhrzeit zeigt auch das Handy an.

Aber die Apple Watch macht im normalen Leben einfach Spaß: Über sie bekomme ich Anrufe mit (mein stummgeschaltetes Handy bemerkte ich oft nicht), wichtige Meldungen (was kommt ist einstellbar) und sie zeichnet meine Aktivitäten auf, also Schritte pro Tag usw.

Die Apple Watch soll mir aber auch als Laufuhr dienen. Meine gute alte Garmin Forerunner 310 XT ist doch sehr in die Jahre gekommen. Daher auch die Series 2 der Apple Watch: Nur diese hat GPS eingebaut, vorherige Versionen benötigen immer ein iPhone als GPS-Lieferant.

Andere Tests, wie zum Beispiel bei Laufmotivation sind neutral bis verhalten, weil die Apple Watch auch auch eine Sportuhr ist und nicht wie die Uhren von Garmin oder Polar in erster Linie eine.

Aber gut: Auf der Uhr installiert von Apple ist eine Lauf App, die erstmal grundlegend funktioniert. Es gibt keine Extras für spezielle Trainings (z.B. Fahrtspiel, Tempoläufe oder so), aber OK. Sie zeigt alles an was man braucht und überträgt dann alles an das iPhone.
Und dann? Dann nichts: Von dem iPhone bekommt man insbesondere die GPS-Tracks nicht runter. Dies ist von Apple nicht vorgesehen.

Die zahlreichen anderen Apps wie Runtastic, Runnkepper usw. sind noch Apps für die Series 1 Version, brauchen also immer ein gekoppeltes iPhone.

Dann habe ich aber Strava gefunden: Auch eine Laufapp, aber inzwischen gibt es eine native App für die Apple Watch Series 2, die kein gekoppeltes iPhone benötigt. Die Daten werden von der Uhr auf das iPhone und von dort auf die Strava Website geladen. Dort kann man sie sich ansehen (geht bei der Apple App nur auf dem iPhone/iPad) und auch exportieren.

Bei meinem ersten Lauf ist die App auf der Uhr abgestürzt. Die Uhr bootete neu und die App lief sofort wieder ab. Danach war aber der Akku schnell alle.

Bei weiteren Tests ist nichts mehr aufgetreten. Hier die Daten eines 15 km Laufs von mir.

Die Strava ist kostenlos, es gibt eine Premiumversion mit größerem Funktionsumfang.

Ich werde erstmal bei Strava bleiben.

Kaufen im Geschäft – warum noch?

Zu Weihnachten habe ich beim örtlichen Gravishändler Avea Leuchtmittel von Elgato gekauft. Hierbei handelt es sich um ein Leuchtmittel, welches sich über ein Smartphone mittels Bluetooth steuern lässt. Man kann die Farbe des Lichts einstellen, die Leuchtstärke dimmen und auch einige wenige Programme einstellen, die dann automatisch gewisse Farbabfolgen abspielen (Kaminfeuer, Polarlich, …). Eine nette Spielerei und mit 30 € auch bezahlbar.

Ein Avea wollte ich verschenken, nur hatte derjenige keine richtige Verwendung dafür. Also zurück in den Gravisladen. Hier sagte man mir, dass man mir nur einen Gutschein geben könnte, mir das Geld aber nicht zurückgeben könnte.

Alle jammern, dass immer weniger lokal gekauft wird, immer mehr im Internet bei Amazon & Co bestellt wird. Und ich muss sagen: Ich kann das verstehen!

Durch das Fernabsatzgesetzt kann ich Waren, die ich im Internet bestellt habe, innerhalb von zwei Wochen zurücksenden und bekomme dann mein Geld zurück – keine Gutscheine oder sowas.

Warum haben sich die Händler vor Ort darauf noch nicht eingestellt? Mein Leuchtmittel ist 100% OK und versiegelt. Es kann direkt so wieder ins Regal gestellt werden…

Nächstes mal also direkt bei Amazon – oder auch bei Gravis – online bestellen.

Nordseeinsel Juist – ein Traum!

Frau und ich waren diese Woche für sechs Tage auf der Norseeinsel Juist, dort im Hotel Atlantic. DIe Kurzzusammenfassung ist: Herrlich, Entspannung pur, toll! und hoffentlich bald wieder.

Aber jetzt etwas ausführlicher. Juist gehört zu den ostfriesischen Inseln und liegt östlich neben Borkum. Auf Borkum waren wir schon einige male, haben uns da immer sehr wohl gefühlt, daran muss sich Juist dann messen.
Die Anreise geschieht per Fähre oder per (Klein-)flugzeug. Für uns bedeutet das Fähre, da meine Frau das Fliegen meidet. Da die Fahrrinne nicht ausgebagger ist, richten sich die Fährfahrten nach den Gezeiten. Am Tag fährt meistens nur eine Fähre, manchmal am Wochenende auch zwei. Wegen dem wenigen Wasser unter dem Kiel, kann die Fähre nur sehr langsam fahren. Zeitweise denkt man, man kommt der Insel nicht näher. Weiterhin muss die Fähre sich nach dem Meeresuntergrund richten, da fahren, wo es halt etwas tiefer ist. Und so dauert die Fahrt auf die Insel, die man von Land aus gut erkennen kann, auch 1,5 Stunden.

Auf der Insel angekommen merkt man sofort, dass hier die Zeit etwas langsamer verläuft: Es gibt keine Autos (Ausnahme sind das Rote Kreuz und der Arzt), dafür jede Menge Fahrräder, Handkarren und Kutschen.

Ein Inseltaxi

Mit den Kutschen werden auch alle logistischen Dinge erledigt, zum Beispiel Waren angeliefert oder der Müll abgeholt.

Wer seine Koffer von der Fähre ins Hotel oder die Ferienwohnung schaffen möchte, kann einen der bereitstehenden Handkarren verwenden oder auch selbst schleppen. Unser Hotel hatte netterweise ein Abholservice, das machte es einfacher.

Zu der Zeit, als wird auf der Insel waren (Ende September) waren vor allem Senioren und junge Familien mit nicht schulpflichtigen Kindern auf der Insel. Das ist wohl auch so ziemlich die Zielgruppe, denn es gibt viele Möglichkeiten sich zu erholen und fast kein Nachtleben – also eher nichts für junge Leute.

gokart

Born to be wild

Und wie gesagt, Entspannung: Das Hotel hatte eine Sauna (es gibt auch ein großes Bad mit Sauna am Strand), die ich täglich besucht habe.Ich war einige male Laufen und wir haben mit Fahrrädern die Insel erkundet. Mehr als Gag hatten wir uns auch eine Art Gokart Zweisitzer (siehe Bild) geliehen. Einer Tritt (das war ich) und der andere genießt. Damit sind wird dann ebenfalls einen Nachmittag über die Insel gefahren – und wurden von vielen belustigt angeguckt.

 

Außerdem sind wir lange am Strand spazieren gegangen, waren gut essen, haben viel gelesen. Einfach die Seele baumeln lassen.

blick-aus-dem-piratennest

Irgendwie erinnern Juist an Stars Hollow aus der Serie Gilmore Girls.

Und so gingen die sechs Tage im Flug vorbei. Eins ist aber für uns klar: Nächstes Jahr werden wir wiederkommen. Dann aber nicht nur sechs Tage.

Packstation: Pakete zurücksenden – so geht es nicht

Ich hatte was bei dem großen Onlinehändler mit A bestellt. Es wurde verstand und da war mir schon klar, dass ich das falsche bestellt hatte, mein Fehler.

Ich meldete mich beim Händler und er sagte, das Paket wäre schon unterwegs. Daher sollte ich entweder die Annahme verweigern oder das Paket einfach zurücksenden.

Da ich die Pakete meist in eine Packstation senden lasse, frage ich mich, wie das wohl dann funktioniert.

Die Annahme verweigern tut man, indem man das Paket einfach nicht abholt. Nach neun Wochentagen (nicht Werktagen, siehe hier!) wird das Paket wieder abgeholt und an den Versender zurückgeschickt.

Allerdings wollte ich den Händler so lange nicht warten lassen. Ein Tipp im Internet sagte, man solle das Paket abholen und dann mit der gleichen TAN wieder in die Packstation legen.

Gesagt, getan: Über das DHL-Tracking konnte ich auch sehen, dass das Paket abgeholt wurde und in die nächste Stadt transportiert wurde (Verteilungszentrum?!)… und dann kam es wieder in meine Packstation zurück. Ergo: Die Rückgabe funktioniert so nicht! Wenn man das Paket einmal entnommen hat, muss man es neu beschriften (Rücksendezettel) und wieder abgeben – was neben der Filiale auch in der Packstation geht.